Santa Maria Maggiore und Lateran

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Diese Besichtigungstour führt uns zu zwei ganz großen und zwei fast unbekannten Kirchen. Den Abschluss bildet eine wiederum sehr bekannte Römerstraße.

Santa Maria MaggioreSanta PrassedeLateranSanto Stefano RotondoVia Appia

Santa Maria Maggiore

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(Bild)
Giovanni Paolo Pannini:
Santa Maria Maggiore, 1744
Bild: „gemeinfrei“

Santa Maria Maggiore ist, wie schon ihr Name ausdrückt, die größte der ungefähr achtzig Marienkirchen in Rom. Gleichzeitig ist sie die älteste. Sie gehört, wie der Lateran, den wir später noch besuchen, zu den vier Patriarchalbasiliken.

Der Legende nach erschien in der Nacht zum 5. August 352 die heilige Maria dem Papst Liberius und einem Patrizier namens Johannes. Sie habe befohlen, dort eine Kirche zu bauen, wo es am nächsten Tag schneien werde. Es sei dann tatsächlich Schnee gefallen (Im August ist Schnee in Rom etwas völlig unmögliches!), und zwar an dieser Stelle auf dem Esquilin-Hügel. Die katholische Kirche feiert noch heute am 5. August das Fest „Mariä Schnee“.

Die Entstehung der Kirche ist tatsächlich wohl unmittelbar nach dem Konzil von Ephesus im Jahr 431 anzusetzen. Dieses Konzil bestätigte den Titel Marias als „Gottesgebärerin“. Unmittelbar nach dem Konzil, unter Papst Sixtus III. (432–440), wurde mit dem Bau von Santa Maria Maggiore begonnen. Es heißt, sie sei die einzige Kirche in Rom, in der seit dieser Zeit ununterbrochen jeden Tag die Heilige Messe gefeiert wird.

Außen ist zunächst die Hauptfassade aus dem Jahr 1743 einiger Beachtung wert. Durch die Bögen des Vorbaus schimmern die goldenen Mosaiken der früheren Fassade. Sie sind abends besonders gut zu sehen, wenn sie beleuchtet werden. Davor steht eine Säule mit einer Marienstatue. Sie stammt aus der Maxentiusbasilika am Forum. Der Glockenturm wurde im Jahr 1377 erbaut. Die barocke Fassade an der Apsis auf der anderen Seite der Kirche ist mit ihren Treppen und dem Obelisken nicht weniger beeindruckend.

Santa Maria Maggiore ist als dreischiffige Basilika angelegt. Der Fußboden ist ein mittelalterliches Werk der Kosmaten. Die Kassettendecke wurde Ende des 15. Jahrhunderts prächtig geschmückt. Es soll sich um das erste Gold handeln, das Kolumbus aus Amerika mitbrachte. Der spanische König hatte es Papst Alexander VI. geschenkt.

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Die Apsis von Santa Maria Maggiore

Die größten Schätze der Kirche sind aber ihre Mosaiken. Sie stammen aus der Blütezeit der römischen Mosaikkunst, die sich über mehr als 800 Jahre vom 5. Jahrhundert bis Ende des 13. Jahrhunderts erstreckte.

Aus der Entstehungszeit der Basilika stammen die Mosaiken an den Wänden des Langhauses über den Architraven. Sie erzählen in sechsunddreißig Tafeln Geschichten aus dem Alten Testament. Am besten lassen sie sich mit Hilfe eines Opernglases betrachten.

Ebenfalls aus dem 5. Jahrhundert stammen die Mosaiken am Triumphbogen um die Apsis. Das Mosaik der Apsis selbst zeigt die Krönung Mariens und ist eine Arbeit aus dem Jahr 1295.

Der Baldachin über dem Hauptaltar wird von vier Porphyrsäulen getragen, die aus der Villa Hadriana stammen.

Ein Hinweis, falls Sie Rom Anfang August besuchen: Am oben erwähnten Fest „Mariä Schnee“ schneien am Ende der Messe Blütenblätter in die Kirche. Abends findet ein Unterhaltungsprogramm vor der Kirche statt, an dessen Ende der Platz mit Seifen-Schneekanonen beschneit wird. (Danke an Gottfried Rohringer für diesen Hinweis.)

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Apsis von Santa Maria Maggiore mit Obelisk
Foto: Martin Knopp

Piazza di Santa Maria Maggiore
Straßenbahnlinien 5, 14, Buslinien C3, 16, 70, 71, 75, 360, 590, 649, 714
Metro-Linie A oder B bis Termini

Öffnungszeiten (ohne Gewähr):
täglich 7.00–19.00 Uhr

In der Nähe

In der Nähe von Santa Maria Maggiore können Sie das Museo Nazionale Romano im Palazzo Massimo besuchen.

Santa Prassede

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Mosaik in der Zenon-Kapelle

Die heilige Praxedis (italienisch: Prassede) war der Legende zufolge Jungfrau und Stifterin der Kirche, die ihren Namen trägt. Eine andere Legende aus dem 6. Jahrhundert berichtet, dass Praxedis und ihre Schwester Pudentiana die Töchter eines Senators namens Pudens waren, der Gastgeber des heiligen Paulus in Rom war. Ganz in der Nähe befindet sich jedenfalls die Kirche Santa Pudenziana, deren Patronin Praxedis’ Schwester ist.

Die Kirche Santa Prassede wurde erstmals im Jahr 491 erwähnt. Gebaut wurde sie möglicherweise im Auftrag von Papst Siricius (Papst von 384 bis 399). Ob sich an dieser Stelle tatsächlich bereits eine ältere, urchristliche Kirche befand, ist nicht geklärt.

Diese Kirche wurde dann im Jahr 822 von Papst Paschalis I. erneuert. Die Mosaiken am Triumphbogen um die Apsis, in der Apsis selbst und in der Zenon-Kapelle stammen aus dieser Zeit. Sie gehören zu den bedeutendsten und nach meiner Meinung schönsten Mosaiken in Rom. Die Mosaiken sind im byzantinischen Goldgrund-Stil ausgeführt.

In der Apsis sehen wir Christus bei der Taufe im Jordan, umgeben von sechs Heiligen. Von links nach rechts sind es Papst Paschalis I. (mit quadratischem Heiligenschein, weil er noch lebte; er hält als Stifter oder Bauherr ein Modell der Kirche in den Händen), Praxedis, Paulus; dann Christus selbst, Petrus, Pudentiana und vermutlich Zenon. Auf dem Triumphbogen ist das himmlische Jerusalem abgebildet.

In der der Kuppel der Zenon-Kapelle sehen wir schließlich ein Medaillon mit Christus in der Mitte, das von 4 Engeln getragen wird.

Mehrere Päpste sind heute in Santa Prassede begraben: Coelestin I., Fabian, Felix I., Pontianus und Urban I. Ihre Überreste wurden aus den Calixtus-Katakomben hierher übertragen.

Mehr Bilder aus Santa Prassede gibt es in einer Fotogalerie.

Via di Santa Prassede
C3, 16, 70, 71, 75, 360, 590, 649, 714
Metro-Linie A oder B bis Termini

Öffnungszeiten (ohne Gewähr):
täglich 7.30–12.00 Uhr (sonn- und feiertags 8.00–12.00) und 16.00–18.30 Uhr

Lateran
San Giovanni in Laterano

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(Foto)
Die Fassade der Lateranbasilika
Foto: Gilbert Hoffmann

San Giovanni in Laterano ist die eigentliche Kirche des Papstes als Bischof von Rom und gehört somit zu den vier Patriarchalbasiliken. Sie ist eine der ältesten Kirchen der Stadt, wenn nicht überhaupt die älteste. Deshalb trägt sie ihren Titel: „Caput et mater ecclesiarum urbis et orbis – Haupt und Mutter der Kirchen der Stadt und des Erdkreises“.

Der Palast der Familie der Laterani – daher der Name – war in den Besitz der Kaiserfamilie gelangt. Kaiser Konstantin schenkte ihn im Jahr 312 den Christen, damit diese dort eine Kultstätte erbauen konnten. Die erste Kirche, die hier unter Papst Silvester I. (314–335) errichtet wurde, war eine fünfschiffige Basilika, die dem Erlöser (Salvator) geweiht war.

Ihre Architektur hatte kaiserliche Basiliken wie die kurz zuvor entstandene Maxentiusbasilika auf dem Forum als Vorbilder. Erstaunlicherweise wurden aber für die Dachkonstruktion keine Gewölbe verwendet, sondern eine flache Decke in die Kirche eingezogen. Die Gründe dafür sind unklar. Die Weihe der Kirche auf den Namen Johannes des Täufers erfolgte erst unter Papst Gregor dem Großen (590–604).

Der ursprüngliche Bau wurde unter Papst Stephan VI. (896–897) durch ein Erdbeben zerstört. Papst Sergius III. (904–911) ließ ihn wieder aufbauen.

Bis 1309, als die Päpste ihre Residenz nach Avignon verlegten, war der Lateran ihr Sitz. Bereits 1307 wurde der Lateran durch einen Brand zerstört. Er hatte bis zum Ende des „Exils in Avignon“ der Päpste 1377 so sehr gelitten, dass die Päpste den Vatikan als Residenz bezogen. Der Vatikan war in besserem Zustand und leichter zu verteidigen.

Die gotischen Elemente, die wir in der Kirche sehen, stammen aus dem späten 14. Jahrhundert, als die Kirche dann zum Teil restauriert wurde. Bedeutendstes Kunstwerk aus dieser Zeit ist das Ziborium über dem Hauptaltar. Darin befinden sich angeblich als Reliquien die Häupter von Petrus und Paulus.

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In San Giovanni
Foto: Gilbert Hoffmann

Der Lateran hatte seine Bedeutung aber nicht komplett eingebüßt. Zwischen 1123 und 1512 fanden hier fünf Konzile der katholischen Kirche statt (1. bis 5. Laterankonzil).

Die heutige Form der Kirche stammt aus dem Jahr 1650. Anlässlich des Heiligen Jahres gab Papst Innozenz X. dem Francesco Borromini den Auftrag, die damals baufällige Basilika zu renovieren. Dieser modernisierte im barocken Sinn den Innenraum vollständig. 1735/36 ließ Papst Clemens XII. dann die Fassade errichten.

„Der Lateran“ besteht nicht nur aus der Kirche San Giovanni, zu dem Komplex gehören auch der Lateranpalast rechts von der Kirche, die „Scala Santa“ gegenüber dem Palast, ein Kreuzgang und das Baptisterium San Giovanni in Fonte.

Den Kreuzgang erreichen wir durch den Eingang in der Kirche links vom Hauptaltar. Er gilt als einer der schönsten Roms.

Der heutige Lateranpalast wurde in den Jahren 1587–1589 von Domenico Fontana erbaut. Er ist Sitz der Verwaltung der Diözese Rom, im Gegensatz zur Verwaltung der „Weltkirche“ im Vatikan.

Die Scala Santa ist der Legende nach die Treppe aus dem Palast des Pilatus in Jerusalem, über die Jesus zu Pilatus geführt wurde. Sie wurde von Helena, der Mutter Kaiser Konstantins, gefunden und nach Rom gebracht. Büßende Gläubige ersteigen sie auf Knien.

Zum Baptisterium gelangen wir, wenn wir rechts am Palast vorbei und über die Piazza di San Giovanni in Laterano gehen. Auf der Piazza sehen wir den größten Obelisken in Rom. Das Baptisterium stammt wie die Kirche aus der Zeit Kaiser Konstantins. Es wurde über einem Nymphäum errichtet, das zum Palast der Laterani gehörte.

Ursprünglich war die Taufkirche rund, Papst Sixtus III. (432–440) ließ sie zu einem Achteck umbauen. Später wurde sie mehrfach restauriert. Ihre Architektur wurde zum Vorbild für viele spätere Taufkirchen. Rund um das Baptisterium sind mehrere Kapellen angeordnet.

Bemerkenswert ist die Bronzetür zur Kapelle Johannes des Täufers. Sie stammt aus der Zeit von Papst Hilarius (461–468). Beim Öffnen und Schließen (man wende sich an den Kustoden) erzeugt sie einen melodischen Klang, der an die ersten Versuche mit elektronischer Musik erinnert.

Mehr Bilder des Lateran gibt es in einer Fotogalerie.

Piazza Giovanni XXIII
Buslinien 16, 81, 85, 87, 117, 186, 218, 571, 650, 665, 850
Metro-Linie A bis San Giovanni

Öffnungszeiten (ohne Gewähr):
Basilika täglich 7.00–18.30 Uhr
Kreuzgang täglich 9.00–18.00 Uhr
Baptisterium täglich 7.30–13.00 und 15.30–18.30

Santo Stefano Rotondo

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(Bild)
Alte Innenansicht von Santo Stefano Rotondo
Abbildung: „gemeinfrei“

Die Kirche Santo Stefano Rotondo kann nicht mit großen Schätzen aufwarten. Dennoch ist sie durch den Eindruck, den alleine der Raum macht, ein außergewöhnlicher Bau.

Sie entstand unter Papst Simplicius (468–483). Ursprünglich umfasste sie drei Säulenumgänge, nicht nur den einen, den wir heute sehen. Vermutlich war sie zur Zeit ihrer Entstehung eine der schönsten Kirchen Roms. Vorbild für den Bau war der Überlieferung nach die Grabeskirche in Jerusalem, die ebenfalls ein Rundbau mit drei konzentrischen Schiffen war.

Im 12. Jahrhundert wurde das Gotteshaus von den Normannen verwüstet und unter Papst Innozenz II. (1130–1143) als Provisorium wieder aufgebaut. Man errichtete Mauern zwischen den inneren Säulen und verkleinerte so die Kirche. Seit 1580 gehört die Kirche dem Collegium Germanicum-Hungaricum. Aus jeder Zeit stammen die Fresken an den Mauern, die grausige Folter- und Hinrichtungsszenen zeigen. Mit ihnen sollten Missionare auf das Schicksal vorbereitet werden, das ihnen womöglich drohte.

Das Provisorium besteht über 800 Jahre, aber in den 1920er Jahren wurde die Kirche als baufällig angesehen und geschlossen. Seit 1958 wurden unter Santo Stefano Rotondo archäologische Grabungen ausgeführt. Ans Licht kamen die Überreste einer altrömischen Kaserne und eines Mithras-Heiligtums. Abgeschlossen wurde die wissenschaftliche Erforschung im Jahr 2006. Seit April 2007 ist die Kirche wieder regulär geöffnet.

1985 wurde Santo Stefano Rotondo Titelkirche des Münchener Kardinals Wetter. 1990 weihte er den neuen Hochaltar in „seiner“ Kirche; seitdem ist sie wieder für Gottesdienste geöffnet und kann besichtigt werden.

Via di Santo Stefano Rotondo/Via della Navicella,
Buslinien 81, 673

Öffnungszeiten (ohne Gewähr):
Dienstag–Samstag 9.30–12.30 Uhr und 15.00–18.00 Uhr (im Winter 14.00–17.00 Uhr)
Sonntag 9.30–12.30, Montag geschlossen

In der Nähe

In der Nähe von Santa Stefano Rotondo können Sie die Kirche Santa Maria in Domnica besuchen.

Via Appia
Via Appia Antica

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(Foto)
Grabmal der Caecilia Metella

Die Via Appia Antica liegt nicht direkt in der Nähe des Lateran, dennoch passt sie hierher noch am Besten. Verwechseln Sie die Via Appia Antica bitte nicht mit der Via Appia Nuova, die tatsächlich am Lateran beginnt, aber kunsthistorisch uninteressant ist.

Die Via Appia ist die bekannteste Römerstraße. Sie wurde 312 v. Chr. vom Zensor Appius Claudius Caecus angelegt und ist über eine lange Strecke noch heute gut erhalten. Ursprünglich führte sie bis Capua, um 190 v. Chr. wurde sie bis Brindisi verlängert.

Entlang der Straße finden wir viele antike Gebäude und Denkmäler. Hier hatten sich besonders viele vornehme Familien Grabmäler angelegt. Es war verboten, Tote innerhalb der Stadtmauern zu bestatten.

Die Via Appia verlässt Rom an der Porta San Sebastiano. Bis dahin heißt sie innerhalb der Mauern Via di Porta San Sebastiano. An diesem Stadttor steht der sogenannte Drusus-Bogen; tatsächlich ist es der Rest einer Wasserleitung, nicht etwa ein Triumphbogen.

Außerhalb der Mauern gelangen wir zunächst zum ersten Meilenstein und 250 Meter weiter zur Kirche „Domine Quo Vadis“; eigentlich heißt sie Santa Maria in Palmis.

Der Legende nach kam hier Christus dem Apostel Petrus entgegen, der vor seiner Hinrichtung aus Rom flüchten wollte. Petrus fragte ihn: „Domine, quo vadis? – Herr, wohin gehst du?“ Petrus erhielt die Antwort: „Venio Romam iterum crucifigi – Ich komme nach Rom, um ein zweites Mal gekreuzigt zu werden“ und kehrte beschämt um, um bald darauf den Märtyrertod zu sterben.

Es folgen die Calixtus-Katakomben (die mir persönlich allerdings nicht so gut gefallen wie die Priscilla-Katakomben) und dann der Circus des Maxentius, eine nie vollendete Pferderennbahn vom Anfang des 4. Jahrhunderts n. Chr.

Das letzte große Denkmal an der Via Appia ist das Grabmal der Caecilia Metella, der Schwiegertochter des Crassus, aus dem 1. Jh. v. Chr. Im Mittelalter wurde es zu einer Befestigung umgebaut, aus dieser Zeit stammen die Zinnen.

Die folgenden Abschnitte der Via Appia sind mit ihren Ruinen und Aquädukten nicht weniger malerisch, für eine Wanderung vermutlich sogar vorzuziehen.

Die Via Appia ist wochentags für den Verkehr freigegeben, Spaziergänge sind deshalb nur sonntags empfehlenswert, wenn die Straße zumindest theoretisch für Autos gesperrt ist. Die ersten Kilometer sind von hohen Mauern umgeben. Als Ausgangspunkt empfiehlt sich deshalb der Endpunkt der Buslinie 660 beim Grabmal der Caecilia Metella. Der Parco Dell’Appia Antica bietet sehr ausführliche Informationen, incl. Download von Spaziergängen/Wanderungen im PDF-Format (siehe Links).

Via Appia Antica, ab der Porta San Sebastiano
Buslinien 118, 218, 660 (Metro-Linie A bis Colli Albani, von dort führt die Buslinie 660 bis zur Via Appia)

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