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Hier habe ich ein paar Hinweise, wie Sie nach Rom kommen, in Rom am Besten von A nach B kommen, und wie Sie ganz sicher wieder nach Rom zurückkommen.
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Mein dringender Ratschlag ist, nach Rom zu fliegen oder mit dem Zug zu fahren. Mit dem Auto sind Sie im römischen Straßenverkehr verloren. Wenn Sie aber dennoch das Auto nehmen möchten, ist die Seite „Rom mit dem Auto“ vielleicht etwas für Sie.
Zugverbindungen aus Deutschland lassen sich sehr gut über die Verbindungsanfrage der Deutschen Bahn(de)heraussuchen. Zielbahnhof ist „Roma Termini“.
Per Flugzeug ist Rom aus Deutschland mit allen bekannten Gesellschafen zu erreichen.
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Der reguläre Flughafen von Rom ist Roma-Leonardo da Vinci in Fiumicino, nahe Ostia. Hier landet z. B. die Lufthansa. Die Billigflieger RyanAir und EasyJet landen auf dem Flughafen Ciampino. Keine Angst, der Flughafen liegt, im Gegensatz zu z. B. „Frankfurt-Hahn“, im Stadtgebiet von Rom. Die Fahrt ins Zentrum dauert von dort ca. 45 Minuten.
Vom Flughafen Leonardo da Vinci zum Bahnhof Termini gibt es alle halbe Stunde eine direkte Zugverbindung mit dem „Leonardo Express“. Der Preis für die einfache Fahrt beträgt 11 Euro im Vorverkauf bzw. 12 Euro direkt am Zug (Stand August 2009).
Mit dem Taxi können Sie zum Festpreis von 40 Euro (Stand August 2009) von Leonardo da Vinci/Fiumicino zu einem Hotel im Zentrum, d. h. innerhalb der Aurelianischen Mauern, fahren. Wenn Sie den Taxifahrer am Flughafen darauf hinweisen, sollte es keine Probleme geben.
Die Firma Terravision (en) bietet für Kunden von RyanAir und EasyJet einen Bus-Shuttle-Service zwischen Ciampino und dem Hauptbahnhof Termini. Details entnehmen Sie bitte der Homepage der Firma. Die einfache Fahrt kostet 4 Euro, Hin- und Rückfahrt 8 Euro pro Person (Stand August 2009).
Auch die Busse der Firma SIT, (de)(en)(it)(fr)(es) fahren vom Flughafen Ciampino bis in die Nähe des Hauptbahnhofs. Kosten: 6 Euro für die einfache Fahrt, 8 Euro für die Hin- und Rückfahrt (im August 2009). Tickets gibt es direkt am Bus. Auf der Homepage der Firma gibt es einen Fahrplan mit den Abfahrtszeiten und Lagepläne der Haltestellen am Flughafen und im Zentrum.
Billiger ist die Fahrt von Ciampino nach Termini, wenn man den Linienbus vom Flughafen Ciampino zum Bahnhof Ciampino nimmt und von dort den Zug bis Termini. Das kostet 1 Euro für den Bus und 2 Euro für den Zug, also zusammen 3 Euro. Mit Gepäck ist diese Methode natürlich weniger komfortabel als eine Direktverbindung. (Diese Preise sind von Mai 2005.)
Auch von Ciampino aus gibt es einen Festpreis für die Taxifahrt zu einem Hotel innerhalb der Aurelianischen Mauern. Der Preis beträgt 30 Euro (Stand August 2009).
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Der Straßenverkehr in Rom ist nach deutschen Maßstäben chaotisch und undurchschaubar. Die Römer pflegen einen elastischen Fahrstil, d. h. sie weichen lieber nach links oder rechts aus als dass sie bremsen. Achten Sie als Fußgänger deshalb auch bei „grün“ an der Ampel auf Autos und besonders auf Vespafahrer.
An Zebrastreifen hält kein Auto, so lange man nur am Straßenrand steht. Also eine kleine Lücke abwarten und zügig losmarschieren, die Autofahrer bremsen dann schon.
Rom hat – jedenfalls aus der Sicht eines Touristen – innerhalb der Stadt ein ausgezeichnetes öffentliches Nahverkehrsnetz, bestehend aus Bussen, Straßenbahnen und der U-Bahn.

Fahrkarten gibt es in Tabakgeschäften („Tabacchi“) und Zeitungskiosks („Edicola“). In den Bussen selbst werden keine Tickets verkauft, nur an manchen Endhaltestellen gibt es Verkaufsstellen. Schlaue Besucher kaufen die Tickets gleich bei der Ankunft in Termini.
Es gibt eine Wochenkarte namens „CIS“ für 16 Euro, mit der man die U-Bahn, die Busse der ATAC(en)(it) und die S-Bahn bis nach Ostia Antica und Lido di Ostia benutzen kann. Außerdem gibt es Tageskarten („BIG“) für 4 Euro und Dreitageskarten („BTI“) für 11 Euro (Preise von März 2007).
Wenn man öffentliche Verkehrsmittel nutzt, empfiehlt sich ein Stadtplan mit Bus- und Straßenbahnlinien. Bewährt hat sich der Plan „Roma Metro-Bus“ von Editrice Lozzi, den man für 6 Euro (Stand März 2007) an jedem Zeitungsstand kaufen kann. Leider kann auch dieser Plan nicht immer mit den häufigen Veränderungen im Busnetz schritthalten.
Hüten Sie sich auf jeden Fall vor nicht konzessionierten Taxifahrern – die hauen Sie garantiert übers Ohr.
Öffentliche Toiletten sind in Rom ein großes Problem. In Restaurants oder Cafes bzw. Bars darf man Toiletten meist nur als Gast benutzen (ein Espresso reicht aber als Verzehr in Bars meist aus). Ausweichtipp: McDonalds oder Burger King – dort geht’s auch ohne Verzehr und mit preisgünstigem Wasser für unterwegs kann man sich auch gleich eindecken.
Individuelle Stadtführungen in Rom in deutscher Sprache veranstalten die Firmen RomaCulta (de) (en) (it) und RomaMirabilia (de) (en)
Es gibt auch eine Stadtrundfahrt mit der Buslinie 110 zu den Hauptsehenswürdigkeiten. Die Linie fährt am Platz vor dem Hauptbahnhof Roma Termini ab, Fahrkarten erhalten Sie direkt an den Bussen. Man kann an den diversen Stopps aussteigen, sich umsehen und dann mit einem der nächsten 110-er Busse weiterfahren. Informationen im WWW: Trambus Open (en)(it)(fr)(es)
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Von Wetter Online(de) gibt es eine Wettervorhersage für Rom für drei Tage.
Wetterberichte findet man natürlich auch auf Englisch, so z. B. Rome weather forecast(en) von „USA Today“, mit Temperaturangaben in Fahrenheit und Celsius.
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Diejenigen, die auch in Rom nicht auf den Internet-Zugriff verzichten können, finden mittlerweile ein großes Angebot an Internet-Cafés, besonders in der Nähe der Stazione Termini.
Ob die Anbieter vertrauenswürdig erscheinen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Auf fremden Rechnern würde ich selbst jedenfalls niemals Passwörter oder gar Onlinebanking-PINs eintippen. (Das ist bei mir beruflich bedingtes Misstrauen.)
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Rom ist leider berüchtigt als Stadt der Taschendiebe, aber bei näherem Hinsehen auch nicht viel gefährlicher als z. B. München oder Frankfurt. Mein Rat läuft im Grunde darauf hinaus, etwas auf seine Sachen aufzupassen und ein klein wenig misstrauisch zu sein.
Passen Sie schon am Bahnhof bzw. am Flughafen auf Ihr Gepäck auf. Tragen Sie Ihre Wertsachen sicher am Körper oder lassen Sie sie im Hotelsafe. Keinesfalls sollten Sie Ihren Ausweis, Ihr Geld und Ihre Kreditkarten in den äußeren Taschen eines Rucksacks mit sich herumtragen. Bei Kontrollen gibt sich die Polizei auch mit Kopien der Ausweispapiere zufrieden.
Besonders in Bussen, in der U-Bahn und auch in Kirchen ist Vorsicht angebracht. Man sollte nicht so sehr ins Schwärmen geraten, dass man alles um sich vergisst.
Misstrauisch sollten Sie auch gegenüber Gruppen von bettelnden Kindern sein. Auch wenn es Ihnen im Herz wehtut: Zücken Sie nicht Ihre Geldbörse, wenn Sie nicht mehr als Ihre geplante Spende loswerden möchten.
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Fast alles in Rom funktioniert, wenn auch nicht immer gleich beim ersten Versuch. Bleiben Sie trotzdem freundlich und höflich. Die Römer sind einfallsreich und haben Improvisationstalent – versuchen Sie, es ihnen gleichzutun!
In Rom wird immer vieles restauriert, egal zu welchem Zeitpunkt sie reisen. Deshalb sollte man sich nicht darauf verlassen, dass Museen und Kirchen wirklich geöffnet sind und für solche Fälle einen „Plan B“ in der Hinterhand haben.

Senden Sie die Grüße an die Lieben zuhause mit der Vatikanpost. Diese gilt als wesentlich schneller als die italienische Post. Sie hat eigene Briefmarken und eigene gelbe (früher blaue) Briefkästen im Vatikan. Auch in den Patriarchalbasiliken Lateran, Santa Maria Maggiore und Sankt Paul vor den Mauern gibt es Briefkästen des Vatikans. Werfen Sie Karten mit Vatikanmarken nur in diese Briefkästen und Post mit italienischen Marken nur in die roten Briefkästen im Stadtgebiet.
Wenn Sie eine Münze in die Fontana di Trevi werfen, müssen Sie das mit der rechten Hand über die linke Schulter tun. Dann kehren Sie bestimmt wieder nach Rom zurück – der Autor dieser Seiten ist der lebende Beweis!
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